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Kunden online akquirieren – Ein Lead ist das A und O

Eine Leadpage wird verwendet, wenn digital Lead-Informationen von Interessenten erhoben werden. In aller Regel sind Leadpages skalierbar und von einer hohen Anzahl an Menschen abrufbar. Eine Leadpage ist vergleichbar mit einem Stand auf der Messe. Viele Besucher strömen über die Messe, bleiben stehen und äußern ein Interesse für die eigenen Produkte oder Dienstleistungen. Die digitale Leadpage geht jedoch noch einen Schritt weiter. Die Leadpage kann, wenn umfassend aufgesetzt, eine Vielzahl von Informationen vom Interessenten erfassen, gewissermaßen als eine Art Vorab-Verkaufsgespräch. Den Lead kann dann im Nachgang der Vertrieb nutzen, um eine erfolgreiche Verkaufsanbahnung einzuleiten. Im Online-Marketing spricht man auch häufig von einer Landing-Page. Diese hat nur ein Ziel, und zwar den Besucher in eine ganz bestimmte Richtung zu lenken. Der Landing-Page-Besucher hat dann im Idealfall nur eine einzige Aktionsmöglichkeit auf der Seite. Eine andere – wenn auch umstritten Form der Leadgewinnung ist ein Zurückgreifen auf Drittanbieter, bei denen man Leads kaufen kann.

Leads kaufen von Leadpages

Nun könnte man sich fragen, wozu soll ich meine Daten auf einer Leadpage hinterlassen? Um Besuchern einen Anreiz zu bieten, sich auf einer Leadpage einzutragen, wird häufig mit Inhalt gearbeitet, der Besuchern den passenden Mehrwert liefert oder ihnen gar dabei hilft, ein bestimmtes Problem zu lösen. Man spricht in diesem Fall auch von einem sogenannten Leadmagneten, der Besucher im wahrsten Sinne des Wortes anzieht. Übliche Leadmagneten sind E-Books, Videos, Gutscheine oder gar der Zugang zu einem Seminar. Es läuft ab wie eine Art Tausch nach dem Prinzip “Gib Du mir Deine Daten, und ich gebe Dir den Zugang zu meinem Seminar für Verkaufstraining”.

Es gibt noch viele weitere Möglichkeiten, das Konzept von Leadpages noch wirksamer einzusetzen. Im digitalen Marketing werden zum Beispiel Upsells sehr erfolgreich eingesetzt. Ein Upsell ist ein Verkauf eines höherpreisigen Produkts oder einer Dienstleistung, und zwar nachdem der Kunde bereits einen Kauf getätigt hat. In diesem Fall betrachtet man die Leadconversion als erfolgreichen Verkauf. Ein Upsell kann dann im Anschluss eingesetzt werden, um zusätzliche passende Produkte zu verkaufen. Im Falle eines Seminars würden sich beispielsweise der Zugang zu den Replays o. ä. anbieten.

Eine Leadpage sollte optimiert werden, um möglichst viele Besucher zu konvertieren. Zu diesem Zweck bieten sich A/B-Tests an. Diese werden eingesetzt, wenn man ermitteln möchte, welche Version einer Leadpage oder Landing-Page das bessere Endergebnis liefert. Dazu ist es wichtig, die erfolgreichen Aktionen auf der eigenen Leadpage zu messen und diese dann mit den Ergebnissen der anderen Version zu vergleichen. Leadpages sind ein sehr starkes Werkzeug, um mehr Umsatz, Kunden und Verkäufe zu generieren und die eigenen Produkte und Dienstleister noch gezielter und effektiver zu vermarkten.

Was ist ein Panel PC und wo kommt er zum Einsatz?

PC Board

Unser Alltag wird immer mehr von Computern bestimmt. Wir begegnen ihnen in allen möglichen Situationen. Auch in der Industrie ist er nicht mehr wegzudenken. An der Stelle wollen wir uns den Industrie Panel PC näher anschauen.
Unter einem Panel PC versteht man heute einen normalen Computer mit einem berührungsempfindlichen Display. Beides ist in einem Gehäuse untergebracht. Manchmal werden diese Geräte auch als Industrie PC’s bezeichnet. Die technischen Parameter unterscheiden sich kaum von einem handelsüblichen Büro Computer.
Die Größe des Bildschirms und die mechanische Ausführung des Gerätes hängt dabei vom Einsatzort und der Anwendung ab. Geht es um ein Eingabegerät in einer Fertigungshalle, ein mobiles Gerät des Postboten oder um ein größeres Modell in einem Schulungsraum? Sie sehen, die Einsatzmöglichkeiten eines Panel PC sind groß und unübersichtlich. Das berührungsempfindliche Display ermöglicht zudem noch die graphische Eingabe mit einem Stift. So das der Panel PC auch zu einem Zeichenbrett werden kann.
Die Schnittstellen der Geräte richten sich auch nach dem Einsatzzweck und den Anforderungen der Nutzer. Größere Modelle verfügen oft über eine Möglichkeit, einen zweiten Monitor anzuschließen. Auch die eine oder andere USB-Schnittstelle findet man. Jen nach Anwendung können unterschiedliche Schnittstellen in den Panel PC integriert sein.
Im industriellen Umfeld spielen die unterschiedlichen Bus-Systeme eine große Rolle. Oft verfügen Geräte, die in Produktionsumgebungen eingesetzt werden sollen, über eine RS232-, eine RS485- oder eine CAN-Schnittstelle. Auch normale RJ45 Schnittstellen sind in dieser Umgebung üblich. Aber das hängt stark von der Umgebung und de Einsatzzweck ab. Hier sind viele Varianten denkbar. Bei mobilen Anwendungen greift man gerne auf Funk-Lösungen zurück. In Fabrik hallen setzt man auf WLAN. Lieferdienste greifen auf GPRS oder UMTS zurück.
Das Betriebssystem unterscheidet sich auch nicht wesentlich von anderen Computern. Letztendlich ist es eine Frage der Lizenzkosten. Die verwendete Software sollte für die Bedienung mit einem Touch-Display optimiert sein. Die graphische Eingabe mit einem Stift biete zudem zusätzliche Möglichkeiten. Oft sind Software-Tastaturen integriert. Auch die Anbindung externer Geräte ist möglich. So muss man nicht auf seine gewohnte Umgebung verzichten.
Wie schon angedeutet, können die Industrie-PC’s in vielen unterschiedlichen Bereichen eingesetzt werden. Schauen wir uns einige Beispiele einmal genauer an.
Wir alle haben schon einmal eine Fahrkarte an einem der vielen Automaten gekauft. Haben Sie sich die Geräte schon einmal genauer angeschaut? Man sieht nur das Touch-Display.
Wen der Postboote mit einem Päckchen kommt, bittet er einem immer höflich auf seinen Industrie PC zu unterschreiben. Die Daten sendet er direkt an die Zentrale. Und wie von Zauberhand kann man den Sendungsverlauf am heimischen PC verfolgen.
Kassen im Supermarkt oder beim Bäcker kennen wir auch alle. Die Kassiererin tippt auf einer graphischen Oberfläche die Produkte ein oder scannt die Bar-Codes mit dem integrierten Scanner.

Den richtigen TFT Monitor finden & kaufen

Der Kauf eines TFT Monitor kann kompliziert sein, muss es aber nicht. Beachtet man ein paar Tipps, dann findet man im Nu ein passendes Modell. Neben den allgemeinen Faktoren spielt auch der Einsatzzweck eine wichtige Rolle, außerdem sollte man den Herstellerangaben nicht immer blind vertrauen. Übrigens: TFT steht für „Thin Film Transistor“ und bezeichnet eine bestimmte LCD-Technik.

Die Displaygröße

Je größer der Monitor, umso mehr Fläche steht für den Inhalt bereit. Das stimmt, allerdings ist der Abstand davon entscheidender. In der Regel ist es nicht einmal ein Meter, zu empfehlen sind deshalb 22 oder 24 Zoll.

Ausreichend hohe Auflösung

Damit der TFT-Bildschirm scharf ist, sollte man mindestens zu einer Full HD-Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel) greifen. Die native Auflösung sollte dann auch genutzt werden, da die Hersteller nur so ein optimales Bild garantieren können. Je kleiner ein Display ist, umso niedriger kann die Auflösung ausfallen.

Großer Betrachtungswinkel

Man schaut nicht immer parallel auf den TFT-Monitor, was große Betrachtungswinkel erfordert. Ansonsten können schon bei geringen Abweichungen die Farben verblassen. Angegeben werden die Werte mit den Buchstaben „V“ und „H“. Der erste Buchstabe beziffert den vertikalen Blickwinkel, der zweite Buchstabe ist für den horizontalen Winkel zuständig. Je größer die Winkel, desto besser.

Ausreichend Helligkeit

Bietet ein Bildschirm 300 cd/m² (Candela pro Quadratmeter), dann kann man getrost zugreifen. Der Helligkeitswert reicht in aller Regel völlig aus, stattdessen sollte lieber sichergestellt werden, dass man diesen auch nach unten verändern kann. Ein zu helles Bild ist schlecht für die Augen und führt zu einer vorzeitigen Ermüdung.

Guter Kontrastwert

Ein qualitativer TFT-Bildschirm bietet einen hohen Kontrast. Damit wird in der Fachsprache das Schwarz-Weiß-Verhältnis bezeichnet und gibt an, wie stark dieser den Unterschied darstellen kann. Beispiel: Ist der Monitor in der Lage einen weißen Bildpunkt 1.000.000 Mal heller als einen schwarzen Bildpunkt darzustellen, dann liegt der Kontrast bei 1.000.000:1. Beim Kauf sollte der Wert nicht nur entsprechend hoch sein, sondern idealerweise gibt der Hersteller auch den statischen Kontrast an. Dieser ist jedoch leider nicht immer angegeben, sodass man mit dem dynamischen Wert arbeiten muss (nicht ganz so aussagekräftig).

Schnelle Reaktionszeit

Pixel verändern kontinuierlich ihren Zustand, da sie reagieren und die Farbe wechseln müssen. Diese Zeitspanne nennt man Reaktionszeit und ist vor allem für Spieler ein wichtiges Kriterium. Viele TFT-Monitore arbeiten mit 2 ms (Millisekunden), und das ist auch gut so. Aber Achtung: Wie Laboruntersuchungen beweisen, sind die Werte nicht immer real. Man sollte sich also nur daran orientieren und sich nicht blind darauf verlassen.

DVI- oder HDMI-Anschluss

Modelle mit VGA-Anschluss sollten vermieden werden. Besser ist die Wahl eines digitalen Anschlusses wie DVI und HDMI. Sie bieten eine bessere Bildqualität, da keine Signale bei der Umwandlung verloren gehen.

Von wegen Özi – Trendsetter gucken jetzt auf die Schweiz

Mode und T-Shirts Schweiz

An was denken Sie, wenn Sie die Worte Schokolade, Berge und Käse hören? Mit Sicherheit kommt Ihnen die Schweiz in den Sinn. Aber hätten Sie gedacht, dass es unsere südlichen Nachbarn auch in Sachen Mode ganz nach vorne gebracht haben? Die Schweiz ist mittlerweile ein gefragtes Modeland in Europa, aus dem international erfolgreiche Marken kommen, die auf den Laufstegen Trends setzen.

Kleines Land, große Modemarken

Auffällig ist, dass das Alpenland viele namhafte Marken beheimatet, die international bekannt sind und für Werte wie Qualität, Langlebigkeit und Handwerkskunst stehen. Man denke da nur an den renommiertesten Uhrenhersteller der Welt, Rolex, der für sein Luxus-Uhrwerk seit Jahrzehnten bekannt und beliebt ist.Oder die Luxus-Modemarke Bally, die wie kaum eine andere europäische Marke minimalistischen und zeitlosen Luxus präsentiert.

Luxus, gepaart mit urbaner Sportswear

Das kleine Alpenland mag es chic, aber auch sportlich-praktisch. Dass das viele schweizer Modemarken dann auch beherzigen wird schnell klar, wenn man sie einmal gegenüberstellt. Während Bally und Strellson kühles Understatement üben, sind Marken wie Navyboot oder Mammut ganz klar im urbanen Outdoor-Sportswear Bereich angesiedelt und überzeugen mit hochwertigen High-Tech Materialien, die sowohl im Alltag als auch beim Ausflug in die Berge oder beim Skifahren im Winter ihre Wertigkeit unter Beweis stellen.

Mode made in Switzerland

Als zentrale Mode-Standorte haben sich die Städte Zürich und Basel etabliert. Insbesondere Zürich ist dank seines internationalen Publikums und des großen sozialen Wohlstands sehr gefragt, wenn es um Messen oder das Vorstellen von neuen Marken geht. Das züricher Publikum hat aber auch Ansprüche und ist nicht leicht zufriedenzustellen: So soll Fashion nicht nur qualitativ hochwertig,sondern auch minimalistisch und robust sein. Die Materialien müssen sowohl im Alltag, als auch bei Unternehmungen überzeugen und zu vielen Anlässen passen, kurzum: Die Schweizer erwarten nur das Beste – und sei es auch nur beim T-Shirt Druck in der Schweiz.

Trendthemen im Alpenland

In dieser Saison zeigt das Alpenland, wie cool man Sportmode feminin stylen kann. So zeigen die großen Marken, auch viele Klassiker, dass der Trend Athleisure, also Sportmode in den Alltag integrieren, mehr und mehr auf den Straßen ankommt. Lässige Mäntel und Shirts mit Mesh-Einsätzen sind dabei nur der Anfang. Radlerhosen und eng anliegende Tops, dazu lässige Sneakers und schon ist der perfekte Alltagslook perfekt. Wichtig bei diesem Trend ist die hochwertige Verarbeitung der jeweiligen Kleidungsstücke, denn es soll zwar lässig aussehen, aber dennoch edel.
Ebenfalls ein Trend im Alpenland ist der feminine-klassische Look. Sanfte Pastelltöne und gerade Schnitte ohne viel ChiChi, so stellen sich viele Designer die Alltagsmode vor. Auch hier werden nur feinste Stoffe wie weiche Viskose oder kühle Seide verwendet, denn auch hier zählt die Hochwertigkeit.
Es muss nicht immer Mailand, Paris oder London sein. Fashion made in Switzerland rückt sich dank erlesener Stoffe und feiner Verarbeitungstechniken weltweit uns Rampenlicht und wird über kurz oder lang ein fester Bestandteile internationaler Modenschauen werden.
Grund genug für Trendsetter also, den Newcomer aus der Alpenregion einmal modetechnisch genauer unter die Lupe zu nehmen.